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KI-Kundenservice vs. Mensch: ein ehrlicher Vergleich

Von Tamás Szilágyi 15 Min. Lesezeit

Jede Support-Leitung bekommt irgendwann dieselbe heikle Frage gestellt, meist von jemandem, der über das Budget entscheidet: „Kann das nicht inzwischen einfach die KI erledigen?“ Und jede ehrliche Antwort beginnt gleich: „Manches ganz hervorragend, anderes überhaupt nicht.“

Das Problem: Die Debatte KI-Kundenservice vs. Mensch wird fast immer von Leuten geführt, die eine der beiden Seiten verkaufen. Anbieter deuten an, der Bot erledige alles. Skeptiker beteuern, die Kunden würden rebellieren, sobald sie eine Maschine bemerken. Beide liegen falsch, und die Wahrheit ist nützlicher als jede der beiden Positionen. Hier folgt der direkte Vergleich für alle, die die Entscheidung tatsächlich treffen müssen: Geschwindigkeit, Kosten, Verfügbarkeit, Sprachen, Konsistenz, Skalierung und, ebenso ehrlich, die Fälle, in denen der Mensch vorn liegt und immer vorn liegen wird.

Wer sich zuerst einen Überblick verschaffen möchte, findet ihn in unserem kompletten Leitfaden zum KI-Kundenservice. Hier geht es um den direkten Vergleich.

Zuerst die Spielregeln: Gleiches mit Gleichem vergleichen

Die meisten Vergleiche zwischen KI und Mensch sind unfair, weil sie den schlechtesten Fall der KI dem besten Fall des Menschen gegenüberstellen (oder umgekehrt). Legen wir also die Regeln fest.

Wir vergleichen KI-Kundenservice, der aus Ihren eigenen Inhalten antwortet (aus Hilfeartikeln, Richtlinien und gelösten Tickets) und im Zweifel übergibt, mit einem kompetenten, gut ausgestatteten Team aus Menschen. Kein starrer FAQ-Bot und kein überforderter Mitarbeiter in der neunten Stunde einer Doppelschicht. Die beste Version gegen die beste Version.

Und damit es durchgehend ehrlich bleibt: Es geht nicht darum, einen Sieger zu küren. Es geht darum, welche Arbeit wohin gehört.

Geschwindigkeit: KI gewinnt, und zwar deutlich

Ein Kunde tippt um 23:42 Uhr eine Frage ein. Bei einem menschlichen Team lautet die realistische Antwort „morgen früh“. Mit einer KI, die aus Ihren Inhalten antwortet, lautet sie jetzt: vollständig und korrekt, in Sekunden.

Auch während der Geschäftszeiten fällt der Vergleich eindeutig aus. Wer ein Anliegen von Hand bearbeitet, muss es lesen, Informationen nachschlagen und mit dem Kunden hin- und herschreiben. Die KI beantwortet die häufigsten Fragen in Sekunden. Keine Warteschlange, kein „Ihr Anruf ist uns wichtig“, kein Warten, bis ein Mitarbeiter frei wird.

Dazu kommt ein Folgeeffekt. Manuell bearbeitete Anliegen brauchen oft eine Rückfrage: Die erste Antwort war unvollständig, also meldet sich der Kunde erneut. Eine vollständige erste Antwort aus Ihren eigenen Inhalten braucht keine. Der Geschwindigkeitsvorteil wächst also noch: schneller und weniger Schleifen.

Klarer Sieger: die KI – bei jeder Frage, die sich mit ihrem Wissen beantworten lässt.

Kosten: KI gewinnt bei den Routineanfragen

Dieser Vergleich weckt die Aufmerksamkeit der Geschäftsführung, und er hält einer Prüfung stand.

Ein klassisch bearbeitetes Support-Anliegen kostet jedes einzelne Mal Arbeitszeit eines Mitarbeiters. Ein von der KI gelöster Chat ist durch das monatliche Chat-Kontingent Ihres Tarifs abgedeckt (von 100 Chats bei Starter bis 2.500 bei Enterprise), und jeder weitere Chat kostet 0,20 €. Telefonate kosten 0,30 € pro Gesprächsminute. Bei den wiederkehrenden Fragen, die in den meisten Support-Postfächern den Großteil ausmachen, ist der Unterschied pro Kontakt groß.

Und dabei sind die Kosten noch gar nicht eingerechnet, die in keiner Rechnung pro Ticket auftauchen: Recruiting, Onboarding, die Wochen, bis ein neuer Mitarbeiter wirklich eingearbeitet ist, der Führungsaufwand und die Fluktuation, die all das still und leise wieder auf null setzt. Ein KI-Assistent braucht keine Einstellungsrunde, um einen Ansturm zu bewältigen.

Die ehrliche Einschränkung: Das gilt für die abgefangenen Routineanfragen. Komplexe Fälle kosten weiterhin echte Arbeitszeit, und das sollen sie auch. Der Gewinn lautet nicht „Support wird kostenlos“, sondern „Die Supportkosten wachsen nicht mehr linear mit Ihrem Kundenstamm“. Denn die Anfragen, für die Sie früher die nächsten fünf Leute hätten einstellen müssen, erledigen sich jetzt größtenteils von selbst.

Es hilft, sich eine echte Warteschlange vorzustellen. Ein großer Teil davon sind immer wieder dieselben paar Fragen: Bestellstatus, Passwort zurücksetzen, Öffnungszeiten, Rückgabefristen, einfache Anleitungen. Jede einzelne ist trivial. Zusammen machen sie den Großteil der Anfragen und der Personalkosten aus. Erledigt die KI diesen Anteil zum Preis eines Chats statt mit der Arbeitszeit eines Mitarbeiters, sind die Einsparungen nicht marginal, sondern strukturell. Und sie wachsen mit Ihrem Unternehmen mit.

Klarer Sieger: die KI – bei den Routineanfragen.

Verfügbarkeit: KI gewinnt rund um die Uhr, an 365 Tagen

Menschen müssen schlafen, Urlaub nehmen und an Feiertagen frei haben. Kunden richten ihre Probleme nicht nach Ihrem Dienstplan.

Ein menschliches Team deckt die Geschäftszeiten ab (wer rund um die Uhr Menschen einsetzen will, zahlt für teure Nachtschichten und Wochenendzuschläge). Die KI ist rund um die Uhr im Einsatz, an jedem Tag, ganz ohne Überstunden. Gerade in den Stunden, in denen Ihr Team am dünnsten besetzt ist (nachts, am Wochenende, in der Feiertagswoche, wenn die Hälfte fehlt), trägt die KI still im Hintergrund die Last. Und sie antwortet in einer hektischen Stunde genauso sofort wie in einer ruhigen, ohne dass sich hinter einem vielbeschäftigten Mitarbeiter eine Warteschlange bildet.

Klarer Sieger: die KI.

Sprachen: KI gewinnt von Haus aus

Ein menschliches Team beherrscht typischerweise eine oder zwei Sprachen wirklich gut. Für jeden neuen Markt Mitarbeiter mit fließenden Sprachkenntnissen einzustellen, dauert lange und kostet viel. Und „Wir melden uns auf Englisch bei Ihnen“ ist nicht das, was sich ein Kunde im Ausland wünscht.

Die KI antwortet in der Sprache des Kunden, in allen Sprachen, die Sie eingerichtet haben: Sie liest, was er geschrieben hat, und antwortet in derselben Sprache. Wer auf Portugiesisch schreibt, bekommt eine fließende Antwort auf Portugiesisch, und wer Ihre niederländische Rufnummer anruft, hört Niederländisch. Für jedes Unternehmen, das in mehr als einem Land tätig ist, ist das kein nettes Extra. Es entscheidet darüber, ob Sie einen Markt wirklich betreuen oder nur dorthin verkaufen.

Klarer Sieger: die KI.

Konsistenz: KI gewinnt

Stellen Sie drei Mitarbeitern dieselbe knifflige Frage zu einer Richtlinie, und Sie bekommen womöglich drei verschiedene Antworten. Nicht, weil jemand inkompetent wäre, sondern weil Menschen interpretieren, sich falsch erinnern und gute wie schlechte Tage haben. Genau an solchen Widersprüchen verlieren Kunden das Vertrauen („Aber Ihr Kollege hat mir doch gesagt …“), und Richtlinien verwässern nach und nach.

Eine KI, die aus Ihren Inhalten antwortet, gibt jedes Mal dieselbe korrekte Antwort, weil sie jedes Mal aus denselben Quellen schöpft. Das hundertste Gespräch des Tages wird mit genau derselben Sorgfalt geführt wie das erste. Keine Müdigkeit, kein Abdriften, kein „Es ist spät, ich winke das einfach durch“. Und weil sie nur aus Ihren geprüften Inhalten antwortet, ist sie durchgehend richtig und nicht durchgehend falsch.

Sieger: die KI – mit der wichtigen Einschränkung, dass das vollständig von der Qualität des Wissens abhängt, auf das sie zugreift. An dieser einen Stelle kann sich der Vergleich gegen Sie drehen: Ein Mitarbeiter kann eine Lücke in Ihrer Dokumentation mit Erfahrung und einem kurzen Anruf überbrücken, die KI dagegen übernimmt die Qualität Ihrer Inhalte eins zu eins. Lückenhafte oder widersprüchliche Dokumente führen zu lückenhaften oder widersprüchlichen Antworten. Genau deshalb beginnen die besten KI-Einführungen mit dem Aufräumen der Wissensdatenbank, und genau deshalb übergibt der Assistent, statt zu raten, wenn seine Inhalte nicht mehr weiterhelfen.

Skalierung: KI gewinnt

Bei Lastspitzen (eine Produkteinführung, ein Ausfall, ein viraler Beitrag, der Montag nach einem langen Wochenende) stoßen menschliche Teams an ihre Grenzen. Für eine Spitze am Dienstagnachmittag können Sie niemanden einstellen und einarbeiten. Also wächst die Warteschlange, die Reaktionszeiten schießen in die Höhe, und der Service leidet genau dann, wenn die meisten Kunden hinschauen.

Die KI fängt diesen Ansturm ohne Warteschlange und ohne Einstellungsrunde ab. Auch bei einer plötzlichen Welle von Fragen kommen die Antworten so schnell wie an einem ruhigen Nachmittag. Die Kosten richten sich nach der Nutzung statt nach der Zahl der Mitarbeiter. Hoch- und Herunterskalieren geschieht also automatisch und nicht als monatelanges Personalprojekt.

Klarer Sieger: die KI.

Und jetzt die andere Seite: wo Menschen gewinnen

Wenn Sie sich nach dieser Bilanz fragen: „Wozu dann überhaupt noch ein Team?“, dann ist dies der wichtigste Abschnitt. Und genau den lässt der Hype immer aus. Allen Kategorien, in denen die KI vorn lag, ist eines gemeinsam: Die Frage hatte eine bekannte, dokumentierte Antwort. Sobald es in einem Fall nicht mehr darum geht, die richtige Antwort nachzuschlagen, sondern darum, zu entscheiden, wie die richtige Antwort lauten soll, kippt der Vorteil vollständig.

Komplexe Fälle, die echte Recherche erfordern

Manche Probleme betreffen mehrere Systeme, haben eine verworrene Vorgeschichte oder passen zu nichts in Ihrer Dokumentation, weil sie noch nie aufgetreten sind. Um sie zu entwirren, braucht es Recherche, Querdenken und die Befugnis, sich Dinge anzusehen, die ein Assistent im Kundenkontakt nicht anrühren sollte. Das ist Sache eines Menschen, und so sollte es auch bleiben.

Emotionale und heikle Situationen

Wenn ein Kunde wirklich aufgebracht ist, Angst um sein Geld hat oder trauert, braucht er zuerst keine Antwort. Er muss sich gehört fühlen. Echte Empathie, die einen wütenden Kunden beruhigt oder eine heikle Situation mit Fingerspitzengefühl löst, ist Menschenarbeit. Kunden merken den Unterschied sofort. Wer genau diesen Moment automatisieren will, macht aus einer rettbaren Situation schnell einen verlorenen Kunden und einen Screenshot in den sozialen Medien.

Urteilsvermögen, Ausnahmen und Verhandlungen

Die Kulanzerstattung außerhalb der Richtlinie. Das Halteangebot für einen Kunden, den Sie nicht verlieren wollen. Die Ausnahme, die formal gegen die Regeln verstößt, aber offensichtlich richtig ist. Für solche Entscheidungen muss jemand geradestehen und dabei die Kundenbeziehung, den Präzedenzfall und die wirtschaftliche Realität abwägen. Kein Modell sollte diese Entscheidungen allein treffen, und seriöse Plattformen verlangen das auch nicht.

Klarer Sieger: der Mensch – bei allen Fällen, die Recherche, Empathie oder Urteilsvermögen erfordern.

Die Antwort heißt nicht „oder“, sondern Übergabe

Darauf lief dieser Vergleich die ganze Zeit hinaus: Der stärkste Support ist nicht KI oder Mensch. Er ist KI für die Masse und Mensch für das Wesentliche, verbunden durch eine saubere Übergabe.

In der Praxis heißt das: Die KI löst, was sich mit Ihrem Wissen lösen lässt, erkennt die Grenzen dessen, was sie weiß, und übergibt im Chat alles andere an einen Menschen, samt dem gesamten Gesprächsverlauf: was der Kunde gefragt hat, was die KI geantwortet hat, was noch offen ist. Der Kunde muss sich nie wiederholen. Entscheidend ist: Wenn die KI unsicher ist, blufft sie nicht. Sie antwortet nur aus Ihren Inhalten und übergibt den Kunden im Zweifel an Ihr Team. Genau dieses Verhalten macht die Arbeitsteilung sicher.

Ein konkretes Beispiel: Ein Kunde schreibt um Mitternacht und fragt, wo seine Bestellung bleibt. Die KI sieht nach und antwortet sofort in seiner Sprache. Erledigt. Ein zweiter Kunde fragt dasselbe, schreibt aber dazu, dass das Paket beschädigt ankam und er wütend ist. Die KI bestätigt die Bestelldaten, erkennt, dass hier ein Mensch gefragt ist, und übergibt an Ihren Mitarbeiter in der Frühschicht, samt dem gesamten Gesprächsverlauf: wer, welche Bestellung, was nicht stimmt, was bereits gesagt wurde. Der Mitarbeiter öffnet das Ticket und versteht die Lage sofort. Statt mit „Wie lautet Ihre Bestellnummer?“ beginnt er mit Verständnis. Ein System, zwei Ergebnisse, und jeder Fall landet an der richtigen Stelle.

Das Ergebnis ist das Beste aus beiden Welten: sofortige, einheitliche, mehrsprachige Antworten rund um die Uhr für die vielen Routinefragen. Und Ihre qualifizierten Mitarbeiter konzentrieren sich, deutlich weniger ausgebrannt, auf die Gespräche, die wirklich einen Menschen verdienen. Wie aus einer Frage eine korrekte Antwort wird (und woran das System erkennt, wann es übergeben muss), lesen Sie in unserem Beitrag Wie KI-Kundenservice funktioniert.

Ein Wort zu Vertrauen, Kontrolle und Daten

Zwei Einwände kommen jedes Mal, und beide verdienen eine klare Antwort.

„Hassen Kunden es nicht, mit einem Bot abgespeist zu werden?“ Sie hassen schlechte Bots: die Stichwort-Schleife, die nichts versteht und einen nicht zu einem Menschen durchlässt. Sie hassen es nicht, um Mitternacht in Sekunden eine korrekte Antwort zu bekommen. Vertrauen erhalten Sie, indem Sie die Kontrolle über Ton und Übergabe behalten: Sie entscheiden, wie der Assistent klingt und wann genau er einen Menschen hinzuziehen muss. Und wenn er das tut, verläuft die Übergabe nahtlos.

„Sind die Daten unserer Kunden sicher?“ Bei SupportHub ja, und zwar von Anfang an mitgedacht. Die Plattform ist DSGVO-konform und nach CASA Tier 2 zertifiziert, Zugriffe auf sensible Daten werden protokolliert (ohne die sensiblen Werte selbst mitzuschreiben), Zugriffe sind über Rollen und Zwei-Faktor-Authentifizierung geregelt, und Ihre Daten werden nie zum Training von KI-Modellen verwendet. Alle Details finden Sie auf unserer Seite zu Informationssicherheit und DSGVO.

KI-Kundenservice vs. menschliches Team: das Fazit

Es gibt keinen einzelnen Sieger, weil es nie um eine einzelne Aufgabe ging.

  • Geschwindigkeit, Kosten, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Sprachen, Konsistenz und Skalierung: Die KI gewinnt, meist deutlich, bei den Routinefragen, die den Großteil Ihrer Anfragen ausmachen.
  • Komplexe Recherche, emotionale Situationen und Ermessensentscheidungen: Der Mensch gewinnt deutlich, und daran wird sich nichts ändern.

Die Teams, die vorn liegen, entscheiden sich nicht für eine Seite. Sie überlassen der KI die Masse der Anfragen, damit ihre Mitarbeiter die Arbeit machen können, die nur Menschen leisten können. Und sie verbinden beides mit einer Übergabe, die für den Kunden nahtlos bleibt.

Wo die Grenze für Ihr Unternehmen verläuft, finden Sie am ehrlichsten heraus, indem Sie es mit Ihren eigenen Fragen testen. Starten Sie eine kostenlose 14-tägige Testphase von SupportHub mit 50 KI-Chats, ohne Kreditkarte. Laden Sie Ihre Dokumente hoch und beobachten Sie, welche Gespräche sich von selbst erledigen und welche gut vorbereitet an Ihr Team gehen.

Häufig gestellte Fragen

Ist KI-Kundenservice besser als ein menschliches Team?

Keine der beiden Seiten ist rundum „besser“, sie haben unterschiedliche Stärken. Bei vielen wiederkehrenden Fragen liegt die KI in Sachen Geschwindigkeit, Kosten, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Sprachen und Einheitlichkeit klar vorn. Der Mensch gewinnt bei komplexer Recherche, emotionalen Situationen und Ermessensentscheidungen. Am besten funktioniert die Arbeitsteilung: KI für die Masse, Menschen für das Wesentliche, verbunden durch eine saubere Übergabe.

Wie viel günstiger ist KI-Kundenservice als menschliche Mitarbeiter?

Ein klassisch bearbeitetes Support-Anliegen kostet jedes Mal Arbeitszeit eines Mitarbeiters. Ein von der KI gelöster Chat ist durch das monatliche Chat-Kontingent Ihres Tarifs abgedeckt (von 100 Chats bei Starter bis 2.500 bei Enterprise), und jeder weitere Chat kostet 0,20 €. Telefonate kosten 0,30 € pro Gesprächsminute. Bei den wiederkehrenden Fragen, die den Großteil der Support-Anfragen ausmachen, ist der Unterschied pro Kontakt groß, und die Kosten für Recruiting, Einarbeitung und Mitarbeiterbindung sind dabei noch gar nicht eingerechnet.

Ersetzt KI-Kundenservice mein Support-Team?

Realistisch betrachtet nein. Die KI ersetzt die Routinearbeit, nicht die Menschen. In der Regel bleibt das Team gleich groß oder wird etwas kleiner, bewältigt aber deutlich mehr Anfragen. Befreit von den eintönigen Tickets, kann es sich auf die Gespräche konzentrieren, bei denen es wirklich einen Menschen braucht. Alles, was Ermessen erfordert, übergibt die KI an jemanden aus Ihrem Team, im Chat samt dem gesamten Gesprächsverlauf.

Was kann ein menschlicher Mitarbeiter, was KI nicht kann?

Wirklich komplexe Fälle bearbeiten, die eine Recherche über mehrere Systeme hinweg erfordern, einen aufgebrachten Kunden mit echter Empathie beruhigen, bei Ausnahmen und Verhandlungen mit Augenmaß entscheiden und für eine Entscheidung geradestehen. Guter KI-Support erkennt solche Situationen und gibt sie an einen Menschen ab, statt sich selbst daran zu versuchen. Der gesamte Gesprächsverlauf geht dabei mit.

Weiß der Kunde, dass er mit einer KI spricht, und sind seine Daten sicher?

Ja, auf jedem Kanal. Auf Ihrer Website zeigt das Chat-Widget neben jeder Antwort des Assistenten ein Roboter-Symbol. Am Telefon beginnt jeder Anruf, den die KI annimmt, mit einem kurzen Satz, dass der Anrufer mit einem KI-Assistenten spricht, und im Messenger sagt die erste Antwort der KI in jeder Unterhaltung dasselbe. Beides fügt SupportHub automatisch hinzu. Übergibt die KI im Chat, erhält Ihr Team den gesamten Gesprächsverlauf, sodass sich der Kunde nie wiederholen muss. Zu den Daten: SupportHub ist DSGVO-konform und nach CASA Tier 2 zertifiziert, der Zugriff auf sensible Daten wird protokolliert, und Ihre Daten werden nie zum Training von KI-Modellen verwendet.

Ist KI-Kundenservice besser als ein menschliches Team?

Keine der beiden Seiten ist rundum „besser“, sie haben unterschiedliche Stärken. Bei vielen wiederkehrenden Fragen liegt die KI in Sachen Geschwindigkeit, Kosten, Verfügbarkeit rund um die Uhr, Sprachen und Einheitlichkeit klar vorn. Der Mensch gewinnt bei komplexer Recherche, emotionalen Situationen und Ermessensentscheidungen. Am besten funktioniert die Arbeitsteilung: KI für die Masse, Menschen für das Wesentliche, verbunden durch eine saubere Übergabe.

Wie viel günstiger ist KI-Kundenservice als menschliche Mitarbeiter?

Ein klassisch bearbeitetes Support-Anliegen kostet jedes Mal Arbeitszeit eines Mitarbeiters. Ein von der KI gelöster Chat ist durch das monatliche Chat-Kontingent Ihres Tarifs abgedeckt (von 100 Chats bei Starter bis 2.500 bei Enterprise), und jeder weitere Chat kostet 0,20 €. Telefonate kosten 0,30 € pro Gesprächsminute. Bei den wiederkehrenden Fragen, die den Großteil der Support-Anfragen ausmachen, ist der Unterschied pro Kontakt groß, und die Kosten für Recruiting, Einarbeitung und Mitarbeiterbindung sind dabei noch gar nicht eingerechnet.

Ersetzt KI-Kundenservice mein Support-Team?

Realistisch betrachtet nein. Die KI ersetzt die Routinearbeit, nicht die Menschen. In der Regel bleibt das Team gleich groß oder wird etwas kleiner, bewältigt aber deutlich mehr Anfragen. Befreit von den eintönigen Tickets, kann es sich auf die Gespräche konzentrieren, bei denen es wirklich einen Menschen braucht. Alles, was Ermessen erfordert, übergibt die KI an jemanden aus Ihrem Team, im Chat samt dem gesamten Gesprächsverlauf.

Was kann ein menschlicher Mitarbeiter, was KI nicht kann?

Wirklich komplexe Fälle bearbeiten, die eine Recherche über mehrere Systeme hinweg erfordern, einen aufgebrachten Kunden mit echter Empathie beruhigen, bei Ausnahmen und Verhandlungen mit Augenmaß entscheiden und für eine Entscheidung geradestehen. Guter KI-Support erkennt solche Situationen und gibt sie an einen Menschen ab, statt sich selbst daran zu versuchen. Der gesamte Gesprächsverlauf geht dabei mit.

Weiß der Kunde, dass er mit einer KI spricht, und sind seine Daten sicher?

Ja, auf jedem Kanal. Auf Ihrer Website zeigt das Chat-Widget neben jeder Antwort des Assistenten ein Roboter-Symbol. Am Telefon beginnt jeder Anruf, den die KI annimmt, mit einem kurzen Satz, dass der Anrufer mit einem KI-Assistenten spricht, und im Messenger sagt die erste Antwort der KI in jeder Unterhaltung dasselbe. Beides fügt SupportHub automatisch hinzu. Übergibt die KI im Chat, erhält Ihr Team den gesamten Gesprächsverlauf, sodass sich der Kunde nie wiederholen muss. Zu den Daten: SupportHub ist DSGVO-konform und nach CASA Tier 2 zertifiziert, der Zugriff auf sensible Daten wird protokolliert, und Ihre Daten werden nie zum Training von KI-Modellen verwendet.

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Tamás Szilágyi

Gründer, SupportHub

Tamás entwickelt SupportHub — KI-Kundenservice über Chat und Sprache. Er schreibt über Support-Automatisierung, Fallvermeidung, mehrsprachigen Service und darüber, wo KI einem Support-Team wirklich hilft, schneller zu antworten, ohne den menschlichen Bezug zu verlieren.

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